-MUTTER

Kategorien
 
 
 
 
 
Diät für stillende und für schwangere Mütter
Das MAMA-Programm wurde speziell entwickelt, um die Mutter mit dem Baby in Einklang zu bringen. Fünf Mahlzeiten am Tag enthalten die richtigen Mengen an Vitaminen und Nährstoffen, die der jungen Mutter die notwendige Energie geben und den Körper regenerieren. Eine konsequente und sorgfältige Auswahl der Lebensmittel verhindert allergische Reaktionen des Babys. 

Mit dem MAMA-Programm und dem regelmäßigen Trinkregime starten Sie den Stoffwechsel nach der Entbindung und überschüssige Kilos gehen während und nach dem Stillen ohne unnötiges Leiden zurück.
 
 
-MUTTER

Ernährung für Schwangere

Dieses Programm ist in VORBEREITUNG.

Mehr erfahren
-MUTTER

Ernährung für Stillende

Stillen ist eine erhöhte Belastung für den Körper und ein größerer Aufwand an Energie, Nährstoffen und Mineralien. Es ist wichtig, dass die Ernährung während der Stillzeit reichhaltiger und ergiebiger ist.

Mehr erfahren
 
 

Speisekarte

Klassiker Gourmet
Eine gesunde und ausgewogene Ernährung, die wir zubereiten und liefern, hilft den neuen Müttern, die maximale Energie zu erhalten, die sie für ihre neue und erschöpfende Rolle benötigen.
 
 


Wichtig zu wissen

 
 
-MUTTER

Ernährung in der Schwangerschaft

Eine Schwangerschaft ist ein guter Grund, ganz besonders auf eine gesunde und hochwertige Ernährung zu achten. Schließlich hängt die Entwicklung des ungeborenen Kindes auch von der Gesundheit der Mutter ab.

Qualität ist wichtiger als Quantität

Auch für die Ernährung in der Schwangerschaft gilt: Qualität ist wichtiger als Quantität. Der Energiebedarf (in Kalorien) steigt zwar theoretisch ab dem zweiten Schwangerschaftsdrittel leicht an – aber nur, wenn sich die Schwangere weiterhin genauso viel bewegt wie vor der Schwangerschaft. Bei den meisten Frauen geht die körperliche Betätigung mit zunehmendem Bauchumfang aber deutlich zurück. Deshalb benötigen sie „unterm Strich“ auch nicht mehr Kalorien als vor der Schwangerschaft. Wenn Sie normal essen, brauchen Sie sich also in der Regel nicht zu sorgen, dass Ihr Kind nicht ausreichend versorgt sein könnte.

Als Schwangere muss man also keinesfalls „für zwei“ essen – aber für zwei denken. Denn der Bedarf an einzelnen Vitaminen und Mineralstoffen steigt in der Schwangerschaft. Deshalb ist eine abwechslungsreiche und vollwertige Ernährung jetzt besonders wichtig:

Reichlich sollte es kalorienfreie oder kalorienarme Getränke sowie pflanzliche Lebensmittel geben (Gemüse, Obst, Hülsenfrüchte, Vollkornprodukte).

Mäßig sollten tierische Lebensmittel auf den Tisch kommen (fettarme Milch und Milchprodukte, fettarmes Fleisch, fettarme Wurstwaren, fettreiche Meeresfische, Eier).

Sparsam sollten Süßigkeiten, zuckerhaltige Getränke und Snackprodukte sowie Fette mit hohem Anteil gesättigter Fettsäuren (das sind vor allem tierische Fette wie Butter oder Schmalz) verzehrt werden. Verwenden Sie lieber Pflanzenöle (z.B. Rapsöl oder Olivenöl) als Fettquellen.

Nährstoffe in der Schwangerschaft:

Eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung versorgt Mutter und Kind in der Regel ausreichend mit allen wichtigen Nährstoffen – mit Ausnahme von Folsäure und Jod. Bei diesen beiden Nährstoffen wird eine zusätzliche Einnahme empfohlen. 

Manche Schwangeren erwägen, zusätzliche Vitamine oder Mineralstoffe einzunehmen. Dies ist im Normalfall nicht nötig. Nahrungsergänzungsmittel können eine ausgewogene Ernährung außerdem nicht ersetzen. Werden sie ohne Anlass und überdosiert eingenommen, können sie für Mutter und Kind auch unerwünschte Wirkungen haben. Um eine Überdosierung zu vermeiden, sollte die Einnahme von Vitaminen oder Mineralstoffen deshalb immer mit der Ärztin oder dem Arzt abgesprochen werden.

Artikelquelle: https://www.familienplanung.de/

Mehr lesen
 
 
-MUTTER

Ernährung nach schwangernschaft

Essen ist nicht nur während der Schwangerschaft ein wichtiges Thema. Auch nach der Entbindung und in der Stillzeit beschäftigen sich viele Mamas damit. Wenn du ein paar Kilos abnehmen möchtest, dann solltest du deine Ernährungsgewohnheiten kritisch hinterfragen. Gerade in der ersten Zeit mit deinem Baby, ist es gar nicht so einfach, regelmäßig Mahlzeiten zu sich zu nehmen. Der Nachwuchs hält sich nun mal nicht an Uhrzeiten und Mamas Hungergefühl. Es kommt auch vor, dass du im Laufe des Tages einfach vergisst, etwas zu essen, und dich am Abend dann der große Hunger überkommt. Auch ein Heißhunger auf Süßigkeiten oder salzige Knabbereien ist keine Seltenheit. Vor allem Still-Mamas sorgen auf diesem Weg für einen nicht ganz gesunden aber raschen Energieschub.

Tipp: die Babyzeit ist manchmal einfach stressig, man verliert schnell den Überblick. Daher empfehlen ErnährungsberaterInnen, ein Ernährungstagebuch oder tägliche Protokolle deiner Snacks und Mahlzeiten zu führen. Das hilft dabei, deine Ernährungsgewohnheiten richtig einzuschätzen und jene „Sünden“ zu finden, die ein Purzeln der Kilos verhindern.

Strikte Diäten sind nicht erlaubt

Radikal-Diäten und strikte Abnehmprogramme sind während der Stillzeit ohnehin nicht erlaubt. Wirkungsvoller ist hingegen eine langfristige Umstellung deiner Ernährung in Kombination mit ausreichend Bewegung. Wenn du dein Babys stillst, kannst du dich in Punkto Abnehmen auch an deine Hebamme oder Stillberaterin wenden. Professionelle Ernährungsberatungen stellen eine weitere Möglichkeit dar. Mit folgenden Tipps, bist du schon einmal am richtigen Weg:

Reduziere Süßigkeiten, Schokolade und Knabbereien wie Chips oder Salzstangen.

Achte darauf, ausreichend Flüssigkeit zu dir zu nehmen – etwa 2,5 Liter täglich (Wasser, Tee, ungesüßte Fruchtsäfte).

Vermeide versteckten Zucker z.B. in Fertigprodukten.

Obst und Gemüse sollten jeden Tag auf deinem Speiseplan stehen. Idealerweise saisonal und frisch zubereitet.

Auch Fleisch und Fisch tragen zu einer gesunden Ernährung bei. Sie sollten jedoch in Maßen genossen und behutsam verarbeitet werden.

Verzichte auf frittierte und fetthaltige Lebensmittel.
Selbst wenn es nicht leicht fällt: versuche, regelmäßig zu essen. Trockenobst, Nüsse oder frisches Obst eignen sich als Snacks zwischendurch. Ein konstanter Blutzuckerspiegel beugt Heißhungerattacken vor.

Bewegung

Bevor du dein sportliches Hobby wiederaufnehmen möchtest, solltest du in jedem Fall mit deinem Frauenarzt/deiner Frauenärztin sprechen. Beckenboden und Bauchmuskeln müssen soweit erholt sein, dass sie einer Belastung standhalten können. Dein allgemeines Wohlbefinden sollte ebenfalls gut und die Ausübung einer Sportart sollte dir ein echtes Bedürfnis sein. Wenn du das Gefühl hast, dass du noch etwas mehr Erholung benötigst, dann darfst du sie dir mit ruhigem Gewissen gönnen. Nicht jede Mama möchte sofort wieder trainieren, manche genießen auch einfach ein paar Monate ohne Sport. Spätestens wenn der Nachwuchs selbst mobil ist, wirst du automatisch ordentlich aus der Puste geraten.

Bewegung in den Alltag integrieren

Für den Anfang genügt es, mehr Bewegung in deinen Alltag einzubauen. Tägliche Spaziergänge mit dem Kinderwagen, Treppensteigen und ein paar kleine Dehnungseinheiten in der Früh – all das bringt deinen Kreislauf wieder in Schwung. Wenn du dich mehr auspowern möchtest, bieten sich Schwimmen, Radfahren, Yoga, Pilates und Joggen an. Wer lieber in der Gruppe trainiert, der kann einen Rückbildungs- oder Fitnesskurs buchen. Häufig werden diese Kurse auch als „Mama-Kind“- Einheiten abgehalten. Praktisch: du kannst dein Baby zum Sport mitnehmen und bist nicht auf einen Babysitter angewiesen. Außerdem lernst du bei dieser Gelegenheit vielleicht auch ein paar nette Mamas kennen. Wofür auch immer du dich entscheidest, der Spaß sollte in jedem Fall im Vordergrund stehen, dann stehen die Chancen auf langfristige Abnehmerfolge nämlich gut.

Artikelquelle: www.schwanger.at
 

 

Mehr lesen
 
 
-MUTTER

Die richtige Ernährung nach der Geburt

Nach der Geburt ist es wichtig, dass Sie schnell wieder zu Kräften kommen. Mögliche Nährstoffdefizite aus der Schwangerschaft gilt es jetzt auszugleichen, denn Sie brauchen in der kommenden Zeit viel Energie – und Ihr Baby eine vitale Mutter.

Nach der Geburt ist Ihr Körper geschwächt. Eigentlich bräuchten Sie nach diesem aufregenden, aber anstrengenden Erlebnis erst einmal Urlaub. Auf eine junge Mutter warten jedoch Aufgaben, die viel Kraft und eine stabile Konstitution verlangen. Die Rundum-Versorgung eines Neugeborenen kann schnell an die körperlichen Grenzen führen. Aber keine Angst – mit der richtigen Ernährung schon im Wochenbett sind Sie gerüstet für eine schöne erste Zeit mit Ihrem Baby.

Erste Prioriät sollte jetzt sein, Ihre Nährstoffspeicher wieder aufzufüllen, denn Schwangerschaft und Geburt haben sie sehr in Anspruch genommen:

Um Blutverluste bei der Geburt auszugleichen, sollten jetzt jeden Tag Lebensmittel mit viel Eisen auf Ihren Tisch kommen: Fleisch, Obst, Gemüse, Vollkornprodukte, Nüsse.

Essentielle Fettsäuren sind sehr wertvoll für die Regeneration Ihres Gewebes nach der Geburt. Sie finden sie in pflanzlichen Ölen, Nüssen und Fisch. Mischen Sie z.B. einmal täglich einen Esslöffel kaltgepresstes Rapsöl unter Ihr Essen (nicht mitkochen) oder den Salat. Fettreicher Fisch sollte mindestens einmal die Woche auf Ihren Tisch kommen.

In der Schwangerschaft baut sich Calcium aus den Knochen und Zähnen ab. Um den Speicher wieder aufzufüllen, nehmen Sie jeden Morgen und Abend bitte eine Milchmahlzeit ein, z.B. morgens Müsli und abends heiße Milch mit Honig. Calcium ist auch in Milchprodukten wie Käse, Joghurt, Quark sowie in einigen Gemüsesorten wie Grünkohl und Broccoli enthalten. Auf einem abwechslungsreichen Speiseplan im Wochenbett sollten reichlich Brot, Getreide, Kartoffeln, Reis und Nudeln stehen. Achten Sie auf Kohlenhydrate, wie Sie z.B. Vollkornprodukte liefern. Obst und Gemüse sollte es täglich geben.

Hungern verboten

Vermeiden Sie unbedingt jede Art von Diät direkt nach der Geburt. Sie brauchen Ihre Kräfte jetzt! Das gilt umso mehr, wenn Sie stillen. Der Jodbedarf einer Stillenden ist um 30 Prozent, der Eisenbedarf um 33 Prozent, der Folsäurebedarf um 50 Prozent und der Zinkbedarf um 57 Prozent höher als der einer nicht stillenden Mutter. Diäten würden Sie zu sehr schwächen und können auch die Milchbildung hemmen. Oft nehmen Frauen in der Stillzeit ohnehin langsam und ganz natürlich ab, denn Sie brauchen zur Milchbildung täglich ca. 500 bis 600 Kalorien mehr. So unterstützt Sie das Stillen aktiv dabei, Ihre Schwangerschaftskilos wieder zu verlieren.

Artikelquelle: https://www.aptaclub.de/

Mehr lesen
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Voll (Desktop) Version