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Dieses originelle Ernährungsprogramm ist für diejenigen gedacht, die sich aktiv und regelmäßig bewegen und einen höheren Energieaufwand haben, den sie durch richtig zusammengestellte Ernährung decken brauchen, um ihre Anstrengungen zu maximieren.

FITBODY ist ein neues Programm, das entwickelt wurde, um die Bedürfnisse der heutigen Generationen und ihre Einstellung zum Lebensstil zu decken. Ihr Bedürfnis, gut und gesund auszusehen, verbindet sich hmit Ihren Anstrengungen ihre Zeit dem Aufbau ihrer Gesundheit und ihres Aussehens zu widmen
Konzentrieren Sie sich auf Bewegung und Entspannung. Überlassen Sie uns die Zubereitung der Mahlzeiten...
 
 
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Starter

STARTER  ist eine Hochfrequenzernährung. Dieses Programm hilft Ihnen, überschüssige Kilos und Ihre Figur zu formen. Starter enthält 5 Mahlzeiten pro Tag.

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Builder

BUILDER enthält Speisen mit einem ausgewogenen Fett- und Kohlenhydratgehalt und einem höheren Proteingehalt. Dieses Programm hilft Ihnen, Fett effektiv zu verlieren und Muskeln zu regenerieren. Builder enthält 3 Mahlzeiten pro Tag.

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Ernährung und Sport: Die wichtigsten Tipps

„Du bist, was du isst“ sagt ein Sprichwort – das gilt vor allem für Sportler. Sie können ihre Leistungen und Regeneration mit der richtigen Ernährung deutlich verbessern. Im Live Smarter-Blog verraten wir Ihnen die wichtigsten Ernährungstipps für sportlich Aktive.
Für die meisten dient Sport dazu, sich auszupowern, den Kopf freizubekommen und etwas für die Fitness und die Figur zu tun. Dabei ist es wichtig, dass es dem Körper nicht an Vitaminen und wichtigen Nährstoffen mangelt. Eine ausgewogene Ernährung mit reichlich Obst und Gemüse, langkettigen Kohlenhydraten aus Vollkorn und ausreichend Eiweiß ist dafür bestens geeignet.
Lesen Sie jetzt, mit welche Ernährungstipps Sie Ihrem persönlichen Fitness-Ziel näher kommen! 
1. Genug trinken
Bevor es detailliert um die richtige Ernährung für Sportler gehen soll, ist es wichtig zu erwähnen, dass Trainierende auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten sollten. Denn während körperlicher Aktivitäten verliert der menschliche Körper durch Schwitzen jede Menge Wasser. 
Zwei Liter am Tag sollte jeder schon ohne körperliche Ertüchtigung trinken. Wenn Sie zum Sport gehen oder eine Runde joggen, dann beugen Sie dem Flüssigkeitsverlust vor und achten Sie schon vorher auf eine gute Versorgung. Wer länger als eine Stunde Sport macht, sollte auch zwischendurch immer mal wieder kleinere Mengen trinken.
Das richtige Wasser: natrium- und magnesiumreich
Über den Schweiß verliert der Körper wichtige Mineralstoffe wie Natrium und Magnesium. Greifen Sie daher besonders zu Wasser mit einem hohen Magnesium- und Natriumanteil oder zu Saftschorlen. Diese sollten im Verhältnis 1: 3 (Saft: Wasser) getrunken werden. Apfelschorle eignet sich besonders gut. Auch ungesüßte Kräuter- und Früchtetees sind prima Durstlöscher.
Infused Water bringt Abwechslung
Wer auf Wasser mit Geschmack steht, kann sich als Alternative zu Saftschorlen sein eigenes Infused Water kreieren. Ob Früchte wie Beeren und Zitrone, Kräuter wie Minze und Rosmarin oder Gemüse wie Gurke und Fenchel, hier sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Hier erfahren Sie, wie das geht und warum Infused Water so gesund ist.
2. Gute Kohlenhydrate
Nicht umsonst essen Marathonläufer in den Tagen vor dem großen Lauf verstärkt Nudeln, Reis und Co. Denn Kohlenhydrate sind für die Muskeln extrem wichtig und werden vom Körper während des Sports effizienter verstoffwechselt als Eiweiß und Fett. Verzichten Sportler auf Kohlenhydrate, ist ein Leistungsabfall eine mögliche Folge. 
Im großen Stil „voressen“ können Sie Kohlenhydrate allerdings nicht, denn unser Organismus kann nur eine bestimmte Menge Kohlenhydrate als Glykogen speichern. Die Speicher reichen meist für eine sportliche Betätigung von circa einer bis eineinhalb Stunden aus. Danach sollten die Speicher wieder aufgefüllt werden.
Gut geeignet sind Vollkornprodukte, wie zum Beispiel Pasta aus Vollkorn. Sie zählen zu den langkettigen Kohlenhydraten, die lange Energie liefern, da sie langsam verdaut werden und der Blutzuckerspiegel auch nur langsam ansteigt. Nicht geeignet sind Weißmehlprodukte, Süßigkeiten oder weißer Reis, sie lassen den Blutzuckerspiegel schnell ansteigen und wieder sinken.
3. Wann essen? 
Große Mahlzeiten eine halbe Stunde vor dem Laufen zu essen, ist keine gute Idee. Denn die Nahrung liegt möglicherweise schwer im Magen und kann zum Beispiel Sodbrennen oder Seitenstechen verursachen. Auch schwer verdauliche Lebensmittel wie Hülsenfrüchte, rohes Gemüse und fettige Speisen sind ungeeignet.
Essen Sie daher die letzte große Mahlzeit zwei bis drei Stunden vor dem Sport. Wer kurz vorher einen Energiekick benötigt, der isst zum Beispiel griechischen Joghurt, eine Banane oder trinkt einen Smoothie. Weitere Pre-Workout-Snacks finden Sie hier. Energieriegel enthalten meist sehr viel Zucker (lesen Sie dazu auch den Test von Fitness-Bloggerin Oona). Schauen Sie vorher auf die Zutatenliste – im Zweifel ist eine Banane mit ihrer Energie- und Nährstoffbilanz die bessere Wahl.
4. Das richtige Essen nach dem Training 
Wichtig ist es, die Glykogenspeicher nach dem Sport wieder mit Kohlenhydraten aufzufüllen und dazu Eiweiß zu essen, dass den Muskelaufbau und die Regeneration unterstützt. Burger, Pommes oder Pizza sind hier jedoch keine gute Idee.
Essen Sie besser eine Mahlzeit mit leicht verdaulichen Kohlenhydraten und Eiweiß. Mit einer Ofenkartoffel und selbstgemachtem Kräuterquark liegen Sie garantiert richtig. Wer abnehmen möchte, der kann sich den Nachbrenneffekt der Muskeln zunutze machen und isst eine Mahlzeit, die nur Eiweiß und ein wenig Fett enthält, wie etwa Rührei mit etwas Gemüse oder ein mageres Steak. Denn bekommen die Muskeln nach dem Sport keine Kohlenhydrate, greifen sie auf die körpereigenen Fettreserven zurück. 
Essen Sie etwa eine bis 1,5 Stunden nach dem Training. Wer seinem Körper sofort etwas zum Verarbeiten geben möchte, trinkt zusätzlich direkt nach dem Sport einen Eiweißshake oder isst ein paar Nüsse. Wichtig: Achten Sie bei Shakes und auch Riegeln darauf, dass diese nicht zu viel Zucker enthalten. Mehr als 15 Gramm Zucker pro 100 Gramm sollten es nicht sein.
Artikelquelle: https://eatsmarter.de/
 
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Die richtige Ernährung vor dem Training

Pre-Workout und Abnehmen
Wenn du versuchst abzunehmen, solltest du vor dem Training einen kleinen Snack essen oder auf nüchternen Magen trainieren. Nüchtern zu trainieren, vor allem morgens, bringt den Vorteil mit sich, dass deine Energiespeicher leer sind und dein Körper so auf Fett als Energiequelle zurückgreift. Beachte aber, dass Training auf leeren Magen schwierig sein kann. Du musst für dich selbst herausfinden, ob es für dich funktioniert – je nachdem wie schwach und hungrig du dich möglicherweise während des Workouts fühlst.
Die Grundlage deines Pre-Workout-Snacks sollte Protein sein, denn es macht dich für längere Zeit satt. Wenn dir ein forderndes/anstrengendes Training bevorsteht, zum Beispiel ein HIIT oder ein intensiver Run, kannst du auch noch Kohlenhydrate hinzufügen. (Unten findest du genauere Vorschläge)
 

Pre-Workout und Muskelmasse aufbauen
Wenn du Muskelmasse aufbauen möchtest, solltest du immer einen kleinen Pre-Workout-Snack zu dir nehmen. Idealerweise besteht er aus zwei Komponenten: Kohlenhydrate und Protein, mit dem Hauptaugenmerk auf Kohlenhydraten. Schnell verwertbare Kohlenhydrate liefern deinem Körper Energie, schützen deine Muskeln und das Glykogen in der Leber, während du durch das Protein die notwendigen Aminosäuren aufnimmst. (Unten findest du genauere Vorschläge)


Artikelquelle: https://www.freeletics.com/
 

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Richtige Ernährung nach dem Training

Nach einem Workout muss sich dein Körper regenerieren. Darum sollte deine Post-Workout-Mahlzeit deine Energiereserven wieder auffüllen und dich mit ausreichend Protein versorgen, um dem Abbau von Muskelprotein vorzubeugen und die Muskelproteinsynthese anzuregen.

Unabhängig von deinem Ziel, sei es Reduzierung von Körperfett oder Muskelaufbau, solltest du immer einen Post-Workout-Snack einplanen. Er sollte hochwertiges Protein und Kohlenhydrate beinhalten.

Hierbei gibt es nur einen Unterschied: Wenn du abnehmen möchtest, sollte die Kohlenhydratportion klein ausfallen, während du für den Muskelaufbau ruhig mehr Kohlenhydrate essen kannst.


Artikelquelle: https://www.freeletics.com/
 

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